Schutz für den Computer

Jeder, der sich mit seinem Computer im Internet bewegt, weiß es dort nicht nur nette Menschen gibt. Immer mehr Anwender versuchen, mit viel krimineller Energie auf die Daten fremder Computer zuzugreifen. Wofür diese Daten gesammelt werden sollen, wissen natürlich die meisten Internetnutzer auch ganz genau. Schützen können sich die Anwender mit den unterschiedlichsten Antivirusprogrammen. Der heimische Computer ist für viele Anwender inzwischen zu einer guten Geldquelle geworden, aber nicht jeder will sein Geld dabei auf ehrliche Art verdienen. Sehr viel kriminelle Energie wird darauf verwendet, schädliche Programme zu entwickeln, um an das Geld fremder Leute zu kommen. Diese Vorgehensweise hat dazu geführt, dass jeden Tag unzählige schädliche Programme in der Welt des Internets auftauchen.

Fake-Antivirusprogramme-Programme

Die meisten Anwender kennen diesen Trend und versuchen sich mit einem der vielen Antivirusprogramme davor zu schützen. Nicht selten werden diese Antivirusprogramme auch aus dem Internet heruntergeladen. Dass es sich dabei manchmal auch um Fake-AV-Programme handelt, bekommen Betroffene oft erst mit, wenn es schon zu spät ist. Bei den gefälschten Antivirusprogrammen handelt es sich wirklich professionell aussehende Programme. Diese angeblichen Antivirusprogramme spiegeln dem Anwender vor, dass sein Computer bereits von verdächtigen Schädlingen befallen ist. Inzwischen sind im Internet sogar schon angebliche Testberichte aus Fachzeitschriften aufgetaucht, die den Anwender dieser gefälschten Antivirusprogramme in Sicherheit wiegen sollen. Gleichzeitig sollen diese Testberichte dem Verbraucher vorgaukeln, dass es sich hier um sehr hochwertige Antivirusprogramme handelt, die dem Anwender kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Manche dieser angeblich so guten Fake Antivirusprogramme bringen sogar gleich ihre eigenen Viren mit, die sie auf dem fremden Computer installieren und natürlich auch anzeigen. All das mit dem Ziel, die Anwender davon zu überzeugen, dass diese Antivirusprogramme wirklich echt sind. Für 20,00 Dollar oder auch für 20, 00 Euro können diese wertlosen Antivirusprogramme von den arglosen Verbrauchern gekauft werden. Trotzdem sollte aber auf gute Antivirusprogramme nicht verzichtet werden. Wegen der vielen Gefahren aus dem Internet sollte sich dort niemand ohne einen entsprechenden Schutz bewegen. Es gibt nach wie vor auch gute Antivirusprogramme, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden können.

Neue Oberflächen

Wer sich für eines der vielen Antivirusprogramme entscheidet, will dabei aber auch eine schöne Oberfläche haben. Und gerade in den letzten Jahren hat sich auf diesem Gebiet sehr viel getan. Schließlich muss auch die Jagd nach Schädlingen auf dem eigenen Computer nicht langweilig oder primitiv sein. Es ist noch nicht so lange her, da standen die meisten Antivirusprogramme auch in Deutschland nur in englischer Sprache zur Verfügung. Aber gerade hier dürfen keine Fehler gemacht werden, und nicht alle Anwender können englisch sprechen oder lesen. Zum Glück hat sich das in den letzten Jahren grundlegend verändert. Die meisten Antivirusprogramme sprechen inzwischen auch gut Deutsch. Eines der Antivirusprogramme, die die neuen Anforderungen gut umgesetzt haben, ist BitDefender. Dieser Anbieter hat seinem Programm eine ganz neue Oberfläche verpasst. Schon während der Installation kann der Anwender aussuchen, welche Oberfläche sein Antivirusprogramm haben soll. Ausgewählt werden kann dabei zwischen den Profilen Gamer, Profi oder Büronutzer. Aber auch andere Hersteller haben ihre Antivirusprogramme angepasst. Avira und Norton haben viel Wert auf die Übersichtlichkeit ihrer Antivirusprogramme gelegt und auch AVG und GData haben inzwischen optisch aufgeholt.

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Rüsten Sie Ihren alten Rechner auf

Wer seinen Computer aufrüsten will, sollte mit einer ausführlichen Bestandsaufnahme beginnen. Es lohnt sich absolut nicht, wenn irgendetwas für den Computer angeschafft wird, nur weil es vielleicht gerade mal im Angebot ist. Man kann zwar seine Parameter mit Hilfe von irgendwelchen Tools aus dem Internet auslesen lassen, aber besser ist es doch immer, wenn man sich um alles selber kümmert. Für jeden, der sich vorgenommen hat, seinen Computer aufzurüsten, sollte es kein Problem sein, den PC zu öffnen. Dann kann man die Komponenten des PCs selber auslesen und weiß genau, welche Teile im eigenen Computer verbaut wurden. Natürlich sollten dann auch alle Parameter aufgeschrieben werden. Man kann keinen Computer aufrüsten, wenn man zwar weiß, dass man ein bestimmtes Mainboard und einen Pentium 4 hat. Es muss schon etwas genauer werden. Die Mainboardbezeichnung ist ganz wichtig, um zu überprüfen, ob geplante Teile auch wirklich zum Mainboard passen.

Was kostet das Computer Aufrüsten

Die allerwichtigste Frage ist ganz sicher, was man sich selber vom Computer Aufrüsten verspricht. Mit anderen Worten könnte man auch sagen, dass sich jeder vorher erst einmal überlegen soll, warum er seinen Computer aufrüsten will. Nicht Alles, was einem an seinem PC ärgert, kann man mit einigen Handgriffen selber beheben und auf der anderen Seite macht nicht jedes ausgewechselte Teil einen Computer zu einer Rakete. Im schlimmsten Fall kann es sogar passieren, dass der PC durch ein neues Teil sogar noch langsamer wird. Genauso wichtig ist natürlich für alle die ihren Computer aufrüsten wollen die Frage nach dem finanziellen Budget. Es bringt schließlich nichts, wenn man eine billige Grafikkarte gegen eine andere billige Grafikkarte austauscht. Das Ergebnis wäre enttäuschend, und man würde bald wieder vor dem gleichen Problem stehen. Genauso wichtig ist allerdings auch die Tatsache, dass der Austausch einer Komponente oft auch den Tausch anderer Teile nach sich ziehen muss. Das gilt vor allem dann, wenn das Mainboard ausgetauscht und gegen ein besseres ersetzt werden soll.

Lohnt sich das?

Es ist nicht immer so ganz einfach zu sagen, ob es sich lohnt, den Computer aufrüsten zu lassen oder auch selber aufzurüsten. Das hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Eine der wichtigsten Fragen ist dabei ganz er das Alter des Computers. Wenn das gute Teil schon so viele Jahre seinen Dienst versehen hat, dass es kaum noch passende Teile gibt, sollte wohl doch besser über eine Neuanschaffung nachgedacht werden. Wenn das Ergebnis vom Computer aufrüsten nur einfach ein schnellerer Arbeitsspeicher sein Soll, ist das meistens kein Problem. Ähnliches gilt für eine neue Grafikkarte. Solange es in der Zwischenzeit keinen Sockelwechsel gab, ist auch das kein wirkliches Problem.

Was muss aufgerüstet werden?

Auch diese Frage lässt sich nicht so ganz einfach beantworten. Das hängt in erster Linie damit zusammen, welches Problem durch das Computer aufrüsten behoben werden soll. Hat man zum Beispiel beim Spielen eine schlechte Performance, wird das wahrscheinlich an der Grafikkarte liegen. Je hochwertiger die neue Grafikkarte ist, desto mehr Spaß wird in der Zukunft das Spielen auch wieder machen. Ist dagegen der Arbeitsspeicher zu gering, kann das Computer Aufrüsten ganz einfach mit einer neuen Festplatte bewerkstelligt werden. Dabei kann oft die alte Festplatte im Gehäuse bleiben, weil meistens Platz für eine zweite Festplatte ist. Davon sollte man sich allerdings vorher auch überzeugen.

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