Virtuelle Medizin – unglaubliche Chancen
Die digitale Welt hält immer mehr Einzug in das tägliche Leben. Das bringt zahlreiche Vorteile und Annehmlichkeiten mit sich. Auch in der Medizin eröffnen sich mit virtuellen Vernetzungen immer neue Möglichkeiten. Durch neue Medizin Technik und Software wird die Versorgung von Patienten umfassender und schneller.
Mehr als nur eine Akte
Ein besonders wichtiges Thema in der Medizin ist die Verwaltung von Patienten. Hohe Qualitätsansprüche und die gravierende Wichtigkeit von in der Vergangenheit aufgetretenen Krankheiten oder durchgeführten Behandlungen machen es bei jedem Arztbesuch und Krankenhaus erforderlich, eine lückenlose Patientenakte zu führen. Der Mehrfachverwendung einer Patientenakte durch mehrere Ärzte oder Kliniken steht der Datenschutz entgegen. Dennoch gibt es weit verbreitet bereits elektronische Patientenakten, die auch von der Ferne im Falle eines Bedarfs erreichbar sind. Anders als eine Papierakte kann man die elektronischen Patientenakten durchsuchen und in großen Kliniken auch zeitgleich ortsunabhängig verschiedenen Personen zugänglich machen. Immer häufiger werden auch Verbände zwischen niedergelassenen Ärzten und Kliniken gegründet, die einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedensten Ärzten gewährleisten. Auch hierfür wird moderne Software eingesetzt. Für spezielle Ärzte wie Zahnärzte gibt es auch spezialisierte Zahnarztsoftware.
Bilder – hochauflösend und online
Ein spezielles Feld der Medizin Technik sind bildgebende Verfahren. Das bekannteste dieser Art ist das Röntgen. Moderne Software kann diese Bilder so speichern und aufbereiten, dass sie online zur Verfügung stehen und trotzdem hochauflösend angezeigt werden können. So ist es zum Beispiel bei moderner Zahnarztsoftware nicht mehr notwendig, Röntgenbilder vom Kiefer von einem Arzt zum beispielsweise operierenden Arzt bei einer anstehenden Kiefer-OP in Form von entwickelten Röntgenbildern zu tragen. Sie können über das Internet ihren Weg von einem zum anderen finden. Die gesamte Patientenverwaltung wird in dieser Software gleich mit übernommen. Moderne Zahnarztsoftware deckt also alle Prozesse einer Zahnarztpraxis und einer Zahnklinik ab. Egal in welchem Bereich moderne Medizintechnik und -software eingesetzt wird, sie trägt zu einer höheren Qualität bei der Patientenversorgung bei. Daten eines Patienten können direkt und ohne Zeitverlust abgefragt werden. Teure Zwischenschritte wie das Entwickeln von Röntgenbildern sind nicht mehr notwendig.
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MehrDie richtigen Bewerber elektronisch anwerben
Den richtigen Bewerber für die ausgeschriebene Stelle zu finden ist eine komplexe Angelegenheit. Alleine das Management und die Verarbeitung der einzelnen Bewerbungen ist je größer ein Unternehmen ist eine zeitraubende Angelegenheit. Die Zeiten, in denen ein Unternehmen ein Stellenangebot über Print Zeitungen verbreitete und in der Folge eine mehr oder weniger große Flut an schriftlichen Bewerbungen im Haus eintrudelte sind längst vorbei.
Im Zuge der Digitalisierung von Geschäftsprozessen haben landauf landab die Personalabteilungen die Chancen einer Bewerbermanagement Software erkannt. Die einzelnen Bewerbungen kommen über die digitalen Kanäle Homepage und E-Mail längst nicht immer in der Form an, in der es für die Personalabteilungen einfach wäre zu bearbeiten: unterschiedliche Formatierungen und umfangreiche Dateianhänge machen den Personalern das Leben schwer.
Kapazitäten freimachen
Das schlagendste Argument für den Einsatz einer professionellen Bewerbermanagement Software, wie es zum Beispiel he-roes anbietet hat den Vorteil, das Kapazitäten in der Personalabteilung nicht durch administrative Vorgänge zu belasten. Die Personaler in einem mitarbeiterstarken Unternehmen, das viele Stellen parallel ausgeschrieben hat, wird schnell an siene Grenzen gelangen, wenn die jeweiligen Bewerbungen nicht mehr zu den einzelnen Ausschreibungen zugeordnet werden können. Nicht nur, dass dadurch eine negative Außenwirkung entsteht, die wichtigen Köpfe werden auf diese Art des Bewerbermanagements abgeschreckt.
Personalangelegenheiten kontrollieren
Controlling ist auch in der Personalabteilung angekommen. Nicht nur das Arbeitspensum von Personalern lässt sich in betrieblichen Kennzahlen abbilden, auch der kommunikative Erfolg der Stellenanzeige in verschiedenen Medien. Wer effektiv die wichtigsten Fakten bei der Hand haben will ist auf ein professionelles Bewerbermanagement angewiesen. Die Software dient mit Übersichten, in welchem Medium welche Reaktionen auf Ausschreibungen angeregt wurden. Dadurch wird die Personalabteilung in die Lage versetzt, Jobangebote zielgerichtet in den Medien zu platzieren, in denen sich die gesuchten Köpfe informieren. Eine Bewerbermanagement Software sollte auch mit einer Schnittstelle zur Datenbank verbunden sein. Eine Stelle, die genauso intern ausgeschrieben ist, kann so zielgerichteter an die Mitarbeiter kommuniziert werden, von denen man sich eine Bewerbung verspricht. Große Firmen, die im Einsatz von Bewerbermanagement Software oftmals Vorreiter sind, haben zusätzlich einen Bewerbungspool auf der Homepage eingerichtet, Die Software hilft auch hier bei dem Filtern von relevanten Bewerbern.
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MehrDie Wahl des richtig Browser
Der Browser wird allgemein gesehen auch als Webbrowser bezeichnet. Dabei handelt es sich um spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im Internet oder auch World Wide Web. Auch zur allgemeinen Darstellung von Dokumenten und Daten. Dabei wird das Durchstöbern des Internets oder auch das aufeinanderfolgende Aufrufen diverser Internetseiten als Internetsurfen bezeichnet, wenn man es mit Hilfe dieses Browsers in Anspruch nimmt.
Webbrowser im Allgemeinen
Webbrowser stellen allgemein gesehen also die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar. Ursprünglich gesehen sollte die Bezeichnung „browsen“ lediglich das Nutzen von Navigationselementen beinhalten (also beispielsweise das Vor- und Zurücknavigieren und so weiter), damit das Lesen von Texten und Elementen ohne weitere Probleme ermöglicht werden kann. Durch das spätere Aufkommen von Hyperlink wurde der Begriff im Wesentlichen erweitert. Mit Hilfe eines Hyperlinks war es nunmehr möglich, mit Hilfe eines Querverweises zu einem anderen Text zu gelangen. Später kamen dann auch Funktionen zur Anzeige von Bildern hinzu. Dies war möglich, indem man eine Computergrafik anklickte und dann zum dazu gehörigen Text im World Wide Web gelangte. Des Weiteren gibt es auch die sogenannten PDF-Browser, welche zur Navigation und zur Recherche von PDF-Büchern, -Magazinen- oder Abhandlungen genutzt werden konnten.
Einsatzgebiete
Browser werden üblicherweise hauptsächlich auf PCs eingesetzt. Auch mobile Endgeräte, wie beispielsweise PDAs oder auch Smartphones verfügen mittlerweile über den Browserzugriff und können somit in das World Wide Web gelangen. Der erste mobile Browser nannte sich PocketWeb und wurde 1994 von Apple entwickelt. Heutzutage gibt es natürlich mehrere mobile Browser, wie beispielsweise Opera Mini oder Minimo. Webbrowser besitzen eine enorm große Verbreitung und somit auch eine wichtige Funktion als sogenannte Thien Clients von Webanwendungen. Mit dem fortschreitenden Trend vom Internet und später dann auch Multimedia wandelten sich die Webbrowser langsam aber sicher zur zentralen Anwendungssoftware. Heute besitzt praktisch jeder handelsübliche PC einen Browser, mit dem man einfach und schnell in das World Wide Web gelangen kann. Browser haben natürlich auch zahlreiche andere Funktionen. So können damit einfach und schnell Programme oder Dateien herunter geladen werden. Auf dem PC können diese dann gespeichert und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt wieder verwendet werden. Die Verbreitung von Breitband-Internetzugängen forderte im Laufe der Zeit immer mehr den Zugang zu zentralen Webbrowsern. Daher verschwimmt der Unterschied zu einem Dateimanager immer weiter und wird in Zukunft gar nicht mehr klar zu erkennen sein. Zahlreiche Dateimanager haben heutzutage Browser-Funktionen und können somit auch für das Anzeigen von Dokumenten genutzt werden. Auch immer mehr netzwerkfähige Geräte haben mittlerweile eine Webschnittstelle und können somit mit einem Browser bedient werden.
Die Funktionen
Neben http werden durch einen Browser natürlich auch weitere Protokolle der Anwendungsschicht beherrscht, wie beispielsweise FTP. Einige Webbrowser haben auch Funktionen für Email, Usenet oder gar BitTorrent. Andere dagegen decken diese Funktionen durch externe Programme ab. So ist es mittlerweile üblich, dass einige Browser, wie beispielsweise Opera oder Mozilla als Browser-Garnitur mit integrierten Funktionen für zum Beispiel Email oder auch Usenet ausgeliefert werden. In den letzten Jahren gab es jedoch auch eine Gegenbewegung, die durch Firefox sichtbar wurde, in der die Browser auch ohne jegliche Funktionen ausgeliefert wurden. Durch installierbare Erweiterungen konnten diese dann angepasst werden.
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MehrDas Betriebssystem ist das Herzstück des Rechners
Ohne Betriebssysteme könnte unser Computer nicht funktionieren. Fast alle Funktionen werden über die Betriebssysteme gesteuert. Und genau aus diesem Grund sollten die Betriebssysteme auch immer auf dem neuesten Stand sein.
Fehler im Betriebssystem
Es passiert zwar selten, aber manchmal unterlaufen auch den Entwicklern der Software Fehler. Die Folge sind dann oft Fehler im Betriebssystem, weil die Betriebssysteme die unterschiedlichen und manchmal auch gegenteiligen Befehle nicht verarbeiten können. Das kann unter Umständen für abgestürzte Computer oder verloren gegangene Dateien sorgen. Betriebssysteme werden auch nach ihrer Markteinführung noch weiter entwickelt. Das liegt ganz einfach daran, dass sich viele Fehler und Probleme in den meisten Fällen erst dann zeigen, wenn die Betriebssysteme in der Praxis eingesetzt werden. Wenn vom Hersteller solche Fehler und Probleme erkannt werden, werden sie natürlich sofort behoben. Auf dem eigenen Computer merkt man das immer dann, wenn Aktualisierungen angeboten werden. Die Aktualisierungen werden auch als Patches, Updates oder Sicherheitsupdates bezeichnet. Aber egal, welchen Namen sie bekommen, sie sollten immer installiert werden.
Betriebssysteme aktualisieren
Bei fast allen Betriebssystemen haben die Anwender die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Varianten von Aktualisierungen. Gewählt werden kann dabei zwischen einer vollständig automatischen Aktualisierung, einer Aktualisierung, die durch den Nutzer gestartet wird oder einer manuellen Aktualisierung. Bei einer vollautomatischen Aktualisierung der Betriebssysteme wird regelmäßig überprüft, ob Aktualisierungen vorliegen. Falls es so ist, werden die Aktualisierungen automatisch heruntergeladen und auf dem eigenen Computer installiert. Fast alle Betriebssysteme haben eine automatische Aktualisierungsfunktion integriert. Sie sollte auch wirklich aktiviert werden. Diese Funktion spart nicht nur Zeit, sondern dient auch der Sicherheit. Sind Fehler oder Sicherheitslücken erst einmal bekannt geworden, erfahren das natürlich auch schnell die Leute, die in fremde Betriebssysteme eingreifen wollen. Es beginnt im wahrsten Sinne des Wortes ein Wettlauf mit der Zeit. Bei der automatischen Aktualisierung werden erkannte Fehler sofort behoben, und kein Unbefugter kann mehr eine Sicherheitslücke ausnutzen.
Selbst aktiv werden
Neben der automatischen Aktualisierung bieten die Betriebssysteme auch die Variante der durch den Nutzer gestarteten Aktualisierung. Im Prinzip handelt es sich hier auch um eine automatische Aktualisierung der Betriebssysteme. Allerdings entscheidet der Nutzer selber, wann aktualisiert werden soll. Alles andere macht dann das System selbstständig. Da die Betriebssysteme aber erst fragen, welche Aktualisierungen installiert werden sollen, hat der Nutzer noch eine weitere Option offen. Nicht alle angebotenen Aktualisierungen sind sicherheitsrelevant oder wichtig und müssen deshalb nicht unbedingt heruntergeladen werden. Dem Nutzer bleibt es dabei überlassen, wann und ob er eine Aktualisierung aktiviert. Dabei kann natürlich auch einmal etwas Wichtiges verpasst werden. Die meisten Betriebssysteme haben zum Glück eine Erinnerungsfunktion. Diese Funktion erinnert in regelmäßigen Abständen daran, dass für die Betriebssysteme Aktualisierungen vorliegen. Wer sich sehr gut mit dem Internet auskennt, kann natürlich auch die Option „Manuelle Aktualisierung „ wählen. Verschiedene Betriebssysteme bieten dafür die Möglichkeit, dass das System zwar benachrichtigt, wenn Aktualisierungen vorliegen, aber sie nicht automatisch herunterlädt oder installiert. Die entsprechenden Dateien können dann selbstständig aus dem Internet heruntergeladen werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Aktualisierungen für die Betriebssysteme wirklich nur von den offiziellen Seiten der Hersteller herunter geladen werden. Auf anderen Seiten kann es sonst passieren, dass man sich den Gegner selber auf den Computer holt, weil man auf gefälschte Aktualisierungen hereingefallen ist.
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MehrDie Software und deren Aufgaben
Software ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Programme und die dazu gehörigen Daten. Die Software dient üblicherweise dazu, Aufgaben zu erledigen, indem sie von einem Prozessor ausgewertet wird und so auch softwaregesteuerte Geräte in ihrer Arbeit beeinflusst. Die softwaregesteuerten Geräte bilden üblicherweise einen Teil der Hardware. Der Begriff „Software“ wurde erstmals 1958 genutzt.
Allgemeine Definition
In der allgemeinen Definition wird der Begriff auf die Computerprogramme und die mit ihnen eng verbundenen Ressourcen eingeschränkt. Die Ressourcen, die zur Verarbeitung bestimmter Daten notwendig sind, werden üblicherweise nicht als Software bezeichnet. Daher gibt es die Definition auch wider, dass man das Ganze auch als Softwaresystem oder Softwareprodukt bezeichnen kann. Sieht man die Definition noch ein Stückchen weiter entfernt, kann man das Ganze auch als Gegenstück zur Hardware ansehen. Das heißt, es werden nunmehr jegliche Arten von digitalen Daten umfasst, die auf einer Hardware gespeichert sein können. Dazu zählen unter anderem die Firmware, das Betriebssystem und alle anderen möglichen Dateien. Das heißt, dass auch Musikdaten eine sogenannte CD-Software darstellen. Wobei die CD selber jedoch den Datenträger, also die Hardware darstellt.
Einsatz der Software
Physische Bestandteile eines Computers werden als Hardware bezeichnet und sind im allgemeinen Sprachgebrauch auch so bekannt. Datenträger als Teil der Hardware weisen dann auch eine bestimmte Beschaffenheit auf. Der Übergang zwischen Hard- und Software lässt sich üblicherweise an den ersten Spielhallenspielen verdeutlichen. So beispielsweise bei dem Spiel Breakout. Als diese Spiele nämlich erstmals für Computer hergestellt wurden, begann der Übergang von der Hardware zur Software. Elektronisch gesetzte Bits besitzen an sich keinerlei Substanz, darum wird das Ganze auch als Gegenstück zur Hardware angesehen, die ja an sich immer eine feste Substanz besitzt. Häufig hört man auch den intelligenten Spruch „Software ist im Voraus geleistete geistige Arbeit“. Und diese Aussage ist gar nicht so falsch, denn die Programmautoren, die letztendlich hinter der Software stehen, erarbeiten ein Lösungsverfahren für die korrekte Trennung aller deutschen Wörter in einem Textverarbeitungsprogramm. Damit ist bereits im Voraus, für alle Menschen, die je mit einem Textverarbeitungsprogramm arbeiten, die geistige Tätigkeit „das Trennen von deutschsprachigen Wörtern“ getan. Dabei wird die Aufgabe vom Computer erledigt und soll die Arbeit wesentlich effektiver und schneller gestalten. Auch bei der Softwareentwicklung kann man auf das Denken von Dritten zurückgreifen, beispielsweise in Form von verwendeten Algorithmen.
Eigenschaften der Software
Übliche Eigenschaften der Software sind unter anderem die Tatsache, dass die erzeugte Software mit relativ geringen Mitteln vervielfältigt werden kann, welches meist durch Datenträger kostengünstig gewährleistet werden kann. Auch durch Werbung und dem Herstellen von Verpackungen und zu Papier gebrachten Dokumentationen ist dies möglich. Des Weiteren gibt es keinen Verschleiß der Software durch Nutzung. Lediglich die Veralterung könnte ein mögliches Problem darstellen. Software ist unter anderem austauschbar, aktualisierungsfähig, korrigierbar und natürlich auch erweiterbar. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn Richtlinien eingehalten werden. Außerdem kann Software vorkonfiguriert werden. Auf diese Art und Weise kann eine Neuinstallation beschleunigt werden. Des Weiteren kann Software umso fehlerbehafteter sein, je komplexer das Ganze ist. Fehler können jedoch mit aktualisierten Softwareversionen oder Patches ohne weitere Probleme behoben werden. Softwarefehler werden üblicherweise auch als Bugs bezeichnet. Der Beweis einer Fehlerfreiheit ist üblicherweise nicht gegeben.
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