Die Ausbildung zum Programmierer
Der Beruf des Programmierers ist vielseitig, aber in der Hauptsache erstellt er nach genauen und ausführlichen Vorgaben Programme und Anwendungen für den Computer oder EDV-Anlagen. Der Programmiervorgang wird mit einer bestimmten Programmiersprache und einem Compiler durchgeführt. Als Compiler wird von den Fachkräften ein Anwenderprogramm bezeichnet, das dafür verwendet wird, die Programmiersprache in eine maschinenlesbare Sprache zu übersetzen. Unterstützt werden sie dabei lediglich von verschiedenen Handbüchern, Tabellen und Formelsammlungen. Wer den Beruf des Programmierers erlernen möchte, sollte schon ein umfangreiches Vorwissen besitzen. Dazu gehören zum Beispiel Kenntnisse der englischen Sprache.
Die Software und deren Aufgaben
Software ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Programme und die dazu gehörigen Daten. Die Software dient üblicherweise dazu, Aufgaben zu erledigen, indem sie von einem Prozessor ausgewertet wird und so auch softwaregesteuerte Geräte in ihrer Arbeit beeinflusst. Die softwaregesteuerten Geräte bilden üblicherweise einen Teil der Hardware. Der Begriff „Software“ wurde erstmals 1958 genutzt.
Was ist eigentlich Hardware?
Hardware ist der Oberbegriff für die mechanische und elektronische Ausrüstung eines Systems wie beispielsweise auch eines Computersystems. Dabei muss sich das Ganze aber nicht ausschließliche auf Systeme mit einem Prozessor beziehen. Es können beispielsweise auch rein elektromechanische Geräte wie auch ein Treppenhauslichtautomat dazugehören. Ursprünglich stammt das Wort „Hardware“ aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Eisenware. Im englischsprachigen Raum wird das Wort dann auch noch in dem Sinne verwendet. Also eigentlich nicht für die Computerhardware.